Kontaktlinsen zur Verbesserung der Sehstärke

Geschichte der Kontaktlinsen

Die Verbesserung und Wiederherstellung der Sehstärke ist für eine aktive Teilnahme am Alltagsleben die Grundvoraussetzung. Dazu gibt es grundsätzlich zwei Möglichkeiten. Um die optische Wirkung des Gesichtes nicht zu unterbrechen und auch nicht immer an eine Brille denken zu müssen, entscheiden sich vor allem junge Menschen für die Kontaktlinsen. Diese werden ebenso als Haftgläser, Haftlinsen und Haftschalen bezeichnet. Im Gegensatz zur Meinung vieler Menschen liegt die Linse nicht direkt auf dem Auge auf. Durch eine hauchdünne Tränenschicht sind die zwei Dinge getrennt. Die Funktion geht durch diese Tatsache nicht verloren und wird auch nicht geschwächt. Die ältesten und der heutigen Kontaktlinsen am ähnlichsten Ideen zur Sehhilfe stammen aus dem Jahr 1823. Die ersten Fertigungen von Linsen wurden allerdings erst sechzig Jahre später übernommen. Weitere fünfzig Jahre später, im Jahr 1936 wurde das bisher verwendete Glas durch Kunststoff ersetzt. In den kommenden Jahren wurden die Linsen verkleinert.

Unterschiedliche Linsenarten

Es gibt zwei grundsätzliche Arten von Kontaktlinsen. Diese werden als formstabile und als weiche Linsen bezeichnet. Welche Variante dabei bevorzugt wird, ist zum einen von den Gewohnheiten jedes einzelnen Menschen, aber auch von dem medizinischen Hintergrund abhängig. Bei einigen Augenkrankheiten sollte zur Wiederherstellung der Sehstärke eine Kontaktlinse getragen werden, da nur durch die spezielle Form Einfluss auf die Sehstärke genommen werden kann. Auch die Häufigkeit des Tragens kann bei der Entscheidung ausschlaggebend sein. Betrachtet man die Vorteile der beiden Alternativen, kann festgestellt werden, dass auch dadurch die Entscheidung nicht unterstützt werden kann. Die Funktionen sind bei beiden Linsenarten identisch und können sowohl bei Kurz- wie bei Weitsichtigkeit eingesetzt werden. Einzig ist die Form der Kontaktlinse für die Wirkung auf die Verbesserung der Sehstärke entscheidend. Eine weitere, medizinisch nicht notwendige Variante sind farbige Linsen, die ausschließlich dem Spaß und einer anderen Optik dienen.

Anpassung an die Sehstärke

Da nicht jeder Mensch eine Kontaktlinse tragen kann, bietet es sich an, ein Paar Probelinsen von einem Optiker oder Augenarzt zu erfragen. Entzündet sich das Auge dabei nicht und kann der Träger sich vorstellen dies als Brillenersatz zu verwenden, können weitere Linsen bestellt werden. Die Anpassung an die individuelle Sehstärke erfolgt durch einen Optiker oder einen Augenarzt. Um das Auge nicht zu verletzen, ist bei der Anpassung nicht nur die Sehstärke, sondern auch die jeweilige Form des Auges von Bedeutung. Durch die Pflege der Kontaktlinsen können diese länger verwendet und auch das Auge vor Infektionen geschützt werden. Die Nutzungsdauer sollte dabei genau beachtet werden, da auch damit dem Auge geschadet werden kann.

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